Die digitale Transformation verändert die Funktionsverteilung in Unternehmen und bringt auch Führungskräfte dazu, hart an sich zu arbeiten. Die Führung steckt mittendrin und schwebt nicht mehr obendrüber. Eine neu Art von Führung lässt sich nicht wie eine Software aus der Cloud auswählen und adaptieren. Umso wichtiger ist es, dem Umbau Zeit zu geben nicht nur Menschen auch Organisationen brauchen Zeit.

Rollen und nicht mehr Funktionen.

Heute sind starke Persönlichkeit gefragt, mit Ängste zu Veränderung und starke vertrauen auf Experimente. Neue “Mind Setting” sollen Team durch die digitale Transformation steuern. Sicher ist dass Führungskräfte müssen heute als Visionäre, Motivatoren und Coaches dienen, die richtige Entscheidungen zu treffen sind das Ergebnisse aus Monaten arbeiten.

Früher konnten wir kompliziert Dinge vielleicht mit Wissen lösen, wie Peter Drucker in “The Age of Discontinuity (1969)” erstmals entwickelt. Die jetzige Welt aber ist komplex. Und niemand kennt mehr die ganze Wahrheit. Dafür jeder ist gefördert stetig zu verwandeln und ihre Persönlichkeit weiterzuentwickeln.

Doch ist das aus eigener Kraft zu schaffen? Reicht die richtige Einstellung um persönlich zu wachsen? Oder, ist eine gemeinsam wachstum gefragt. Eine Umgebung wo alle sich vertraut fühlen.

Die geborene Führungskraft existiert einfach nicht, aber ist es möglich die auszubilden, dafür ist das obere Management verpflichtet anders zu denken und arbeiten.

Die Überlebensstrategie

Das “Great Man Theory” soll in der Vergangenheit bleiben und das Bild des Menschen, der sich wandeln kann um neuen Rollen auszufüllen. Wer heute bestehen wolle, müsse deshalb vor allem innovativ sein, weil man kann nur gemeinsam ein Unternehmen in die Zukunft führen.